Hilda Röder liest aus „Henning flieht vor dem Vergessen“

Ein Roman über Würde, Alzheimer-Erkrankung und Sterbehilfe.

Die Autorin Hilda Röder, in Amsterdam geboren und aufgewachsen, lebt in Weil der Stadt im Kreis Böblingen. Sie gründete 1990 den ambulanten Hospizdienst in Weil der Stadt, war lange Jahre dessen Leiterin und betreute Bewohner im dortigen Pflegeheim und in ihren Familien. Zahlreiche ehrenamtliche Hospizmitarbeiter wurden von ihr ausgebildet und sie begleitete viele Menschen in deren letzter Lebensphase. Aufgrund ihrer Vorträge entstanden neue Hospizgruppen. Sie war Mitbegründerin und Vorstandsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Baden-Württemberg und hat diverse Artikel in Fachzeitschriften zum Thema Alzheimer-Erkrankung und Sterbehilfe veröffentlicht.

Da sie ärztlich assistierte Sterbehilfe mehrmals in ihrer eigenen Familie in Holland erlebte, schrieb sie dieses Buch.

„….. ein wichtiges Buch zu dem brisanten Thema Demenz und Lebensende.“ DEUTSCHE ALZHEIMER GESELLSCHAFT e.V.

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